Ein Tagesablauf im Reenactment


Wie sieht nun so ein Tagesablauf im Reenactment aus?

 

Es geht los am ersten Tag mit dem Lageraufbau, wo sollen die Zelte hin bzw. wo wird Quartier bezogen.

Sind die Quartiere ferig geht es als nächstes daran Stroh für die "Betten" und Holz für das Lagerfeuer zu holen.

Die Feuerstelle wird angelegt, dannach werden die Lagerdienste eingeteilt. Für die Offiziere geht es zur Besprechung, die Gemeinen kümmern sich um das Lager und das Essen. Wenn es möglich ist wird auch noch etwas Exerziert.

 

Am zweiten Tag geht der Ernst des Soldatenlebes so langsam los, um 7 Uhr morgens wird man von Trommeln geweckt und der Unteroffizier ruft zum beenden der Nachtruhe.

Dann heißt es zum Apell antreten, die Anwesenheit wir aufgenommen, ein paar Worte zur allgemeinen Lage werden gegeben und ein Morgengebet abgehalten.

Es folgt ein gemeinsames Frühstück, danach heißt es wieder angetreten zur Waffeninspektion. Nach dem Wegtreten werden fals notwendig die Gewehre in Ordnung gebracht und Patronen gedreht.

Weiter geht es zum Exerzieren.

Als nächstes kommt das Mittag und im Anschluss geht der Dienst bis zum Gefecht weiter, das heißt Lagerdienst du Wache.

 

Das Gefecht, es geht los mit der Aufstellung der Truppen und noch ein Paar Worten der Offiziere. Dannach kommt der Waffengang an sich, jetzt geht es all das umzusetzten was man beim exerzieren gelernt hat und stets die Konzentration zu behalten.

Ist das ganze überstanden, geht es zum Lager und gleich ans Waffenreinigen, wenn die Gewehre wieder frisch sind und die Revision der Unteroffiziere abgeschlossen geht es ans Essenmachen und nach dem Essen gibt es Freizeit!

 

Der dritte Tag beginnt wie der zweite, nur an der Stelle wo die Kontrollieren der Waffen kommen würde geht es dann an den Lagerabbau.

 

So in etwa sieht ein Wochenende im Napoleonischen Reenactment auf der preußischen Seite aus.

Wenn du es genauer wissen möchtest, laden wir dich gerne eine einmal bei uns mitzumachen.